Schweden / Finnland 2013 vierte Woche

11. August 2013 Oulu FIN – zwischen Muhos und Vaala FIN (11:00 – 20:30)

Nach einer sehr entspannten Nacht auf dem Campingplatz und herrlichem Sonnenschein am Morgen verließen wir den Platz in Oulu. Zunächst ging es zum Automuseum von Oulu. Dieses liegt etwas außerhalb in einem schon von außen sehr außergewöhnlich anmutenden Bau. Die Halle ist U-förmig angelegt und das Museum wird durch ein Restaurant betreten. Nach dem Bezahlen drückte der Mann hinter der Theke eine Taste und die Tür zur Ausstellung öffnete sich. Wir waren fast alleine in dem Gebäude. Insgesamt stehen in dem Museum ca. 50 Wagen von den Vorkriegsjahren bis in die 70er Jahre. Der Schwerpunkt liegt bei Fahrzeugen aus den USA sowie vielen französischen Modellen. Deutsche Fahrzeuge sind nur wenige ausgestellt. Fast alle Oldtimer waren in einem sehr schönen gepflegten Zustand. Im Obergeschoss der Halle befanden sich auch noch einige alte Motorräder und Fahrräder. Ein sehr schönes Museum für Liebhaber alter Autos. Nachdem wir alle Exponate betrachtet hatten, ging es weiter Richtung Hailuoto. Diese Insel liegt westlich der Stadt und ist mit einer kostenlosen Fähre erreichbar. Wir mussten ca. 20 Minuten warten bis wir auf die Fähre fahren konnten. Diese benötigte dann ca. 30 Minuten bis zum Fähranleger auf der Insel. Als wir wieder festen Boden unter den Rädern hatten, durchquerten wir einmal die gesamte Insel immer weiter Richtung Westen. Kurz überlegten wir, ob wir auf dem Insel-Campingplatz über Nacht bleiben sollen. Da dieser aber so gar nicht schön aussah (Schotterplätze, kaum Bäume), fuhren wir weiter bis zum Leuchtturm. Dort parkten wir und schlenderten zum Strand und zum Yachthafen. Spontan entschieden wir uns, alles für ein Picknick einzupacken und am Strand zu Mittag zu essen. Dort suchten wir uns ein schönes Plätzchen im Sand und genossen den Sonnenschein direkt am Meer. Abschließend unternahmen wir noch einen kleinen Spaziergang am Wasser und fuhren zurück zum Fähranleger. Diesmal kamen wir nicht mit auf die nächste Fähre und mussten eine geschlagene Stunde warten. Bei dieser Fähre hatten wir dann das Glück als eines der letzten Autos mit an Deck zu rollen. Vom Anleger in Oulu ging es dann nochmal ca. 70km Richtung Osten. Auf einem Parkplatz im Wald richteten wir dann unser Nachtlager ein.


12. August 2013 zwischen Muhos und Vaala FIN – Kuopio FIN (9:30 – 17:00)

Wir entschieden uns heute, unser Frühstück nicht an unserem Übernachtungsplatz einzunehmen, sondern ein Stückchen weiter an den Oulujärvi zu fahren, um dort einen Stellplatztipp aus dem Womo-Führer als Picknick-Platz zu nutzen. Die ca. 70km bis dorthin waren äußerst interessant. Felder wechselten sich mit großen Wiesen, Seen, Wäldern und kleinen Bauernhöfen ab. Kurz vor dem Ziel mussten wir noch eine kleine kostenlose Fähre nutzen. Diese fuhr direkt los, als wir auf Deck geparkt hatten (als einziges Fahrzeug). Unser Frühstücks-Platz lag direkt am See in einem kleinen Waldstückchen. Sehr idyllisch. Nach dem Frühstück machten wir noch einen spontanen Abstecher zu einer Kirche, auf die uns ein Schild hinwies. Über eine eher schlechte Schotterpiste ging es ein ganzes Stück in den Wald hinein. Auf dem Parkplatz der Kirche angekommen staunten wir nicht schlecht, als wir sahen, dass es sich nicht um eine normale Kirche handelt, sondern um einen einzelnen Kirchturm. Der „Kirchenraum“ selbst war im Freien. Bänke waren direkt im Wald Richtung See ausgerichtet und am Ufer standen ein ca. 5m hohes Metallkreuz sowie ein gemauertes Podest für den Pfarrer. Der Platz vermittelt eine sehr schöne Stimmung und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Der Parkplatz der Kirche hätte sich auch sehr schön als Übernachtungsplatz angeboten. Eine kleine Feuerstelle sowie ein Picknickplatz waren ebenfalls vorhanden. Nun ging es wieder weiter, zunächst wieder über die Fähre, dann ca. 10km über eine Sandpiste und schließlich über „normale“ Straßen Richtung IIsalmi. Dort steuerten wir das Brauereimuseum an. Leider war die Ausstellung nicht sonderlich umfangreich und konnte uns nicht so recht überzeugen. Neben Brauutensilien waren hier Informationen zur Titanic und Graf Zeppelin zu finden. Die angeschlossene „Bierhalle“ hatte bereits geschlossen. Iisalmi nutzten wir dann noch um im Supermarkt unsere Vorräte aufzufüllen und zu Tanken. Im Supermarkt freuten wir uns über die gute Markierung von lactosefreien Lebensmittel und stellten am Ende erfreut fest, dass wir weniger gezahlt hatten, als erwartet. Auch der Diesel war wirklich günstig (ca. 1,44€/L). Nun fuhren wir nochmal knapp 100km bis Kuopio. Dort checkten wir auf dem Campingplatz Rauhalathi ein. Bei unserer Ankunft regnete es und der Platz war ziemlich schlammig. Dennoch fanden wir ein schönes Plätzchen auf dem großzügig angelegten Campingplatz und nutzten den Abend fürs Kochen und Wäschewaschen. Da es aufgehört hatte zu regnen, konnten wir noch ein wenig draußen vorm Bus sitzen.


 13.August 2013 Kuopio FIN

Heute stand mal wieder ein Trip mit dem Motorrad an. Als erstes Ziel steuerten wir den Aussichtsturm auf dem Puijo-Hügel an. Nachdem wir 6 Euro pro Person Eintritt gezahlt hatten, fuhren wir mit dem Aufzug nach oben. Dort gab es eine offene Plattform, von welcher man einen überwältigenden Blick auf das Umland mit seinen Seen und dessen Inseln, Wälder und die Stadt hatte. Zu unserem Glück schien sogar die Sonne, die das Tal hell anstrahlte. Anschließend ging es in die City von Kuopio. Diese Stadt ist etwas kurios. Sie scheint aus unendlich vielen Zebrastreifen, Einbahnstraßen und Einfahrtsverbotsschildern zu bestehen. Nachdem wir mehrmals im Kreis gefahren sind, fanden wir doch noch einen schönen Parkplatz an der Hinterseite des Rathauses. Der im Reiseführer so reizvoll beschriebene Marktplatz war leider eine reine Baustelle. Der Markt war zwar recht schön, die Marktstimmung verlor aber viel durch die vielen Bauzäune und Brückchen, die man überwinden musste, um dem Schotter und den Baugruben auszuweichen. Die Markthalle direkt am Platz war ein sehr schönes Gebäude, an dem Steinfiguren, wie Schwein und Kuh deutlich machten, dass es sich um eine Markthalle handelte. Drinnen waren die Stände schön gestaltet und eingerichtet. Mehr zufällig entdeckten wir ein Hinweisschild zur Touristeninformation. Diese befand sich in einem Einkaufzentrum und man musste zunächst die Parfümabteilung durchqueren, um an den Stadtplan zu gelangen. Anschließend wählten wir den Rundgangtipp aus dem Reiseführer von Iwanowski und gingen zur Domkirche. Danach folgte ein Besuch im V.B. – Fotografiezentrum. Hier waren mehrere Ausstellungen verschiedener Künstler zu besichtigen. Wir schauten uns unter anderem Fotografien von Sportlern und Portraits an. Weiter ging es zum Hafen, wo wir eine kleine Rast machten, bevor wir zur orthodoxen Kirche marschierten. Dort ließ uns der Pförtner noch ein, der gerade im Begriff war, die Türen zu schließen. Er händigte uns Infomaterial in Deutsch aus und wartete geduldig, bis wir uns diese prunkvolle Kirche angeschaut hatten. Von hieraus gingen wir über den Passagierhafen zurück zum Marktplatz. Nach einem Besuch des Supermarktes kehrten wir zum Campingplatz zurück. Dort schauten wir nach dem Essen das dortige Areal mit Strand, Volleyballfeldern und Bootsverleih (welcher leider schon geschlossen war) an und beendeten den Tag vor dem Bus.

 

14. August 2013 Kuopio FIN – Savonlinna FIN (11:00 – 18:30)

Bereits als der Wecker klingelte, trommelten dicke Regentropfen auf unser Busdach. Der Himmel war komplett grau und machte keine Hoffnung auf gutes Wetter an diesem Tag. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen zusammen und nutzten die Ver- und Entsorgungsmöglichkeit sowie den Reifendruckmesser auf dem Campingplatz. Dann ging es los weiter Richtung Süden. Als erstes Zwischenziel hatten wir uns das Museum der mechanischen Musik in Varkaus ausgesucht. Dem ersten Anschein nach handelt es sich um ein Museum, in dem Musikautomaten, automatische Klaviere, komplett maschinelle Orchester und vieles mehr ausgestellt sind. Bereits an der Kasse wurden wir mit den Worten „Ah, Deutsche“ begrüßt, da der Betreiber des Museums aus Darmstadt stammt. An den Zähnen und der Nase würde er Deutsche erkennen, erklärte er uns. Sympathisch war der Papagei, der auf einem Regal turnte. Während der Führung stellten wir fest, dass es sich um weit mehr als ein „normales“ Museum handelt. Der Chef des Hauses hält Vorträge mit vollem Körpereinsatz, mal laut mal leise, mal singend mal schreiend, mal ernst mal lustig. Es handelt sich schon fast um eine Kabarett-Show. Steffi hatte das Vergnügen mehrmals in diese Show einbezogen zu werden. So wurde sie einem Intelligenztest unterzogen, durfte sich auf einen Mozart spielenden Stuhl setzen und musste für weitere Gags herhalten. Zwischen diesen Showeinlagen führte er immer wieder die Ausstellungsstücke des Museums vor. Sehr unterhaltsam, wenn auch teilweise etwas anstrengend. Den zweiten Teil der Führung hielt ein Finne, der eher auf sachlicher Ebene die Kunstwerke präsentierte. Nach diesem „Event“ rollten wir weiter unserem eigentlichen Ziel Savonlinna entgegen. Vorher hielten wir noch in Rantasalmi. Dort wollten wir eigentlich das Besucherzentrum des Linnansaari-Nationalparks besuchen. Dieses hatte allerdings schon geschlossen. Mittlerweile hatte das Wetter etwas aufgeklart und der Dauerregen wurde immer wieder von Sonnenstrahlen unterbrochen. In Savonlinna gingen wir dann zunächst einkaufen und suchten dann den örtlichen Campingplatz auf. Dieser besteht aus einem weitläufigen Waldgelände, auf dem man sich seinen Stellplatz frei aussuchen kann. Wir bereiteten uns in der Campingplatzküche etwas zu essen zu und gingen nach dem Mahl bei strömenden Regen wieder zu unserem Bus zurück.

15. August 2013 Savonlinna FIN – kurz hinter Puumala FIN (10:30 – 18:00)

Der Regen hielt die ganze Nacht über an und wurde erst während unseres Frühstücks weniger. So konnten wir wenigstens den Bus bei einigermaßen trockenem Wetter packen. Beim Verlassen des Platzes bewunderten wir nochmal den schönen naturbelassenen Platz, der großflächig in ein Waldstück integriert ist. Anschließend fuhren wir erst mal in die Innenstadt von Savonlinna und parkten beim City-Market Einkaufszentrum. Von dort ging es dann zu Fuß über die verschiedenen Inseln bis zur Burg. Während die Stadt in unseren Augen nicht allzu viel Charme hat, ist die Burg wirklich sehenswert. Sie befindet sich auf einer Insel die über eine Schwenkbrücke auf Schwimmkörpern betreten werden kann. Wir kamen genau richtig, um das Spektakel zu beobachten, wenn die Brücke zur Seite gefahren wird, um ein großes Schiff durch zu lassen. Nachdem wir die Burg ausgiebig fotografiert hatten, schlenderten wir durch die Stadt wieder zum Bus zurück. Wir kauften noch schnell ein paar Lebensmittel ein, fuhren dann weiter nach Kerimäki. Dort befindet sich die weltgrößte Holzkirche. Von weitem sieht sie eigentlich gar nicht so spektakulär aus, wenn man allerdings Leute vor dem Gebäude stehen sieht und somit einen Größenvergleich hat, dann wirkt der Bau schon sehr gewaltig. Innen ist die Kirche sehr schlicht gehalten, bis auf die Tatsache, dass überall bettelnde Holzfiguren herumstehen, in die man Geld werfen kann/soll. Eigentlich wollten wir noch auf den Glockenturm steigen, allerdings ist das nur bis zum 11. August möglich. Momentan merken wir irgendwie immer wieder, dass wir zu spät dran sind und die Hauptsaison in Finnland schon vorbei ist. Da es nach der Besichtigung der Kirche wieder zu Nieseln anfing, entschieden wir uns dagegen die Umgebung der Kirche noch zu Fuß zu erkundigen und fuhren weiter Richtung Puumala am Saimaa-See. Die Strecke schlängelt sich sehr schön durch die Seen-Landschaft und man fährt stellenweise nur ein paar Meter von der russischen Grenze entfernt. Für die Nacht hatten wir uns einen Stellplatz ausgesucht, der ca. 5km hinter Puumala in einem Waldstück direkt am See liegt. (Der 1. Platz aus dem Womo-Führer, den wir anfuhren, schien nicht mehr zu existieren. Der dort beschriebene Wald, lag tot und zerhackt wüst auf der Fläche, die wohl mal den Stellplatz darstellte.) Leider schlug das Wetter gerade bei unserer Ankunft wieder von Sonnenschein in Regen um. So bereiteten wir unser Abendessen im Bus allerdings bei offener Tür zu. Zwischendurch beehrten uns eine Entenfamilie und ein Specht. Anschließend kurbelten wir die Markise aus und saßen bei finnischem Bier und Regen noch ein paar Stunden vor dem Bus.


16. August 2013 Nähe Puumala FIN – Lappeenranta FIN (ca.11:00 –ca. 18:00)

Heute frühstückten wir bei offener Tür mit einem wunderschönen Ausblick auf den See, wobei die Sonne versuchte, sich durch zu kämpfen. Nachdem uns die Entenfamilie würdig verabschiedet hatte, starteten wir zur ersten Etappe dieses Tages. Zwischendurch hielten wir an zwei Haltebuchten, da die Sicht auf den Saimaa-See mit seinen mit Felsen bedeckten Inseln so faszinierend war. Nach ca. 20km bogen wir ab auf eine kleine Nebenstraße, die sich zunächst als Asphaltstraße und später als Schotter/Sandpiste zwischen den Seen und Hügeln hindurch schlängelte. Diese Straße war bestimmt eine der schönsten Strecken in unserem Urlaub! Schon bald erreichten wir die Wanderung zu den Felszeichnungen von Astuvansalmi. Der Wanderweg führte ca. 3km durch die Natur, immer wieder an hohen Felsen und klaren Seen vorbei, bis wir eine steile Felswand an einem See erreichten, auf dem man die ca. 4000 Jahre alten roten Bildchen erkennen konnte. Wir legten eine kleine Pause ein und genossen das herrliche Wetter. Anschließend ging es auf dem gleichen Wanderweg wieder zurück. Für die ganze Wanderung benötigten wir ca. 3 Stunden, inklusive Pausen und vielen Fotografie-Stopps. Als wir wieder im Bus saßen, traten wir die letzte Etappe nach Lappeenranta an. Dort checkten wir auf dem Campingplatz ein. Die erste Erkundungstour war etwas ernüchternd, da wir eigentlich einen schönen Strand-Campingplatz erwartet hatten, auf dem wir den nächsten Tag faul verbringen wollten. Leider ist der Platz zwar recht schön gelegen, allerdings nicht sonderlich gepflegt und vom Strand hat man eine ziemlich unschöne Aussicht auf große Wohnblocks am Ufer gegenüber. Sehr kurios ist auch eine Ski-Sprungschanze auf dem Platz, die irgendwie direkt in den See mündet. Nach dem Abendessen nutzten wir eine der Feuerstellen am Platz für ein Lagerfeuer und tranken unser letztes aus Deutschland mitgebrachtes Fläschchen Weißwein. Gegen 22 Uhr gesellte sich dann noch ein Grüppchen Russen zu uns ans Feuer.


 17. August 2013 Lappeenranta FIN

Eigentlich wollten wir heute einen ruhigen Tag an einem Badestrand machen, aber wie so oft kam mal wieder alles anders. Nach unserem Frühstück und einem Zeckenfund inklusive fachmännischer Entfernung bei Steffi sattelten wir das Motorrad und fuhren in die Innenstadt von Lappeenranta. Dort parkten wir direkt am Hafen und waren angesichts des Parkplatzchaos wieder mal sehr froh mit dem Motorrad unterwegs zu sein. Vom Hafen aus erklommen wir die Festung und bummelten durch die ehemalige russische Militär-Anlage. Heute befinden sich hier Kunsthandwerksläden und Restaurants. Ein großer Park lädt zum Verweilen ein. Wir machten hier eine kleine Brotzeit-Pause und gingen anschließend durch die Stadt wieder zurück zum Hafen. Dort angekommen hatte sich das wirklich schöne Wetter vom Vormittag leider verabschiedet und dunkle Wolken zogen auf. Wir schlenderten noch an den Ausflugsbooten und Restaurants vorbei, bis zu den gigantisch großen Sandburgen die am Ende des Anlegers ausgestellt waren. Anschließend ging es mit dem Motorrad zurück zum Platz. Den Ausflug zum Badeplatz ließen wir auf Grund des schlechten Wetters dann doch lieber sein. Am Platz angekommen fing es auch schon nach wenigen Minuten zu regnen an. Wir saßen noch etwas vorm Bus unter der Markise und machten einen kleinen Rundgang über den Campingplatz. Dabei stellten wir fest, dass am anderen Ende des Platzes noch ein Sanitär-Gebäude ist, welches nicht ganz so schlecht ist wie die beiden bei uns in der Nähe. Als wir uns das Abendessen zubereiteten, kam eine französische Jugendgruppe die ihre Zelte neben unserem Bus aufschlug. Trotz dass der Platz nicht wirklich voll war und genügen freie Plätze vorhanden waren, setzte sich die Gruppe mit ihren Zelten förmlich auf unseren Schoß. Das nächste Zelt war vielleicht 1m von uns entfernt. Das kann man nicht wirklich verstehen. Wir packten das Motorrad auf unseren Träger und bereiteten den Bus auf die Weiterfahrt vor, ehe wir uns müde in die Betten begaben.

 

<< dritte Woche    fünfte Woche >>

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.